Über die GeschichtsWerkstatt
Die GeschichtsWerkstatt Augsburg e.V. besteht seit 1988.
Wir bringen vor allem die Sozial- und Alltagsgeschichte Augsburgs im 19. und 20. Jahrhundert ins öffentliche Bewusstsein:
• Industrialisierung / Arbeiterleben
• Erster Weltkrieg / Revolution / Weimarer Republik
• Nationalsozialismus / Zweiter Weltkrieg
• Nachkriegszeit / Amerikaner in Augsburg
• Frauen in Augsburg
Wir bieten thematische Stadtführungen, Vorträge und Lesungen an, gestalten Ausstellungen und leisten aktive Erinnerungsarbeit.
Daneben forschen wir zur Augsburger Stadtgeschichte.
Besonderes Interesse gilt den Stadtteilen außerhalb des Zentrums.
Wir bringen vor allem die Sozial- und Alltagsgeschichte Augsburgs im 19. und 20. Jahrhundert ins öffentliche Bewusstsein:
• Industrialisierung / Arbeiterleben
• Erster Weltkrieg / Revolution / Weimarer Republik
• Nationalsozialismus / Zweiter Weltkrieg
• Nachkriegszeit / Amerikaner in Augsburg
• Frauen in Augsburg
Wir bieten thematische Stadtführungen, Vorträge und Lesungen an, gestalten Ausstellungen und leisten aktive Erinnerungsarbeit.
Daneben forschen wir zur Augsburger Stadtgeschichte.
Besonderes Interesse gilt den Stadtteilen außerhalb des Zentrums.
Nächste Veranstaltung
Stadtführung
Sonntag, 5. September 2010, 11 Uhr
„Arisierte“ Wohn- und Geschäftshäuser in der Augsburger Innenstadt 1933-1939
Teil 2: Von der Annastraße zur Bahnhofstraße
Ab 1933 wurden die jüdischen Augsburger von den Nationalsozialisten gezwungen, ihre Betriebe und Immobilien an „arische“ Besitzer zu veräußern. Nutznießer waren Privatpersonen und „deutsche“ Firmen, aber auch die Stadt und der NS-Staat. Wir gehen zu Wohn- und Geschäftshäusern ehemals jüdischer Eigentümer in der Innenstadt.
Leitung: Rita Parisi / Anne Schmucker
Treffpunkt Führung: Martin-Luther-Platz/Goldschmiedebrunnen
Sonntag, 5. September 2010, 11 Uhr
„Arisierte“ Wohn- und Geschäftshäuser in der Augsburger Innenstadt 1933-1939
Teil 2: Von der Annastraße zur Bahnhofstraße
Ab 1933 wurden die jüdischen Augsburger von den Nationalsozialisten gezwungen, ihre Betriebe und Immobilien an „arische“ Besitzer zu veräußern. Nutznießer waren Privatpersonen und „deutsche“ Firmen, aber auch die Stadt und der NS-Staat. Wir gehen zu Wohn- und Geschäftshäusern ehemals jüdischer Eigentümer in der Innenstadt.
Leitung: Rita Parisi / Anne Schmucker
Treffpunkt Führung: Martin-Luther-Platz/Goldschmiedebrunnen